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30 April 12pm - 8pm 

i can't hear you

 

1. come equal

with Anna Zawadzka and Ralf Wendt

Installation mit Performance und Gespräch im Projektraum Changing Room

ONE DAY THE SADNESS WILL END ist ein fortlaufendes Projekt des Künstlers Declan Clarke und der Kuratorin Sarah Perks, das Spuren und Bewegungen des postrevolutionären Raumes aufspürt, indem Perks und Clarke Namen von Menschen, Gruppen oder Orten sammeln und veröffentlichen, die ihrer Meinung nach von einer Revolution verraten wurden. Ihre anfänglichen Recherchen zu 66 Personen oder Ereignissen formierten ein Bild bestimmter historischer Vorgänge, die mit jeweils unterschiedlichem Erfolg versucht haben, Geschichtsverläufe zu stören oder zu beeinflussen. Diese Misserfolge waren sowohl dem revolutionären Prozess, als auch dem reaktionären Gegenimpuls geschuldet.

Im Rahmen des Projekts „Territories under my Skin“ werden Perks und Clarke die erste performative Version von ONE DAY THE SADNESS WILL END präsentieren. Dabei werden sie das Phänomen der Post-Revolution als Rahmenbedingung für Fragen nach Aktivismus, sozialem Wandel und Versöhnung betrachten.

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